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Anfahrtsbeschreibung

Der Arbeitsbericht des KA "Gesagt - getan" für das Jahr 2016

Termine

Engagiert für Flüchtlinge in Köln
22.09.2017 - Workshop "Kreativ mit Buch unterrichten"
Engagiert für Flüchtlinge in Köln
12.10.2017 - Alkohol und Drogen
Engagiert für Flüchtlinge in Köln
13.10.2017 - Rechte Sprüche und Parolen Zum Umgang mit rassistischer Hetze gegen Geflüchtete
Engagiert für Flüchtlinge in Köln
10.11.2017 - Erste Schritte zur Alphabetisierung

Sonst noch ...

Freya von Moltke Gedenktafel
29.03.2017 - Wie hält man Erinnerungen wach? Es ist unabdingbar, an Menschen zu erinnern, die sich für Verständigung und Frieden eingesetzt haben.
Offener Brief der "Jubiläumspriester"
21.02.2017 - Wir freuen uns im KA über den offenen Brief der "Jubiläumspriester" - 50 Jahre Priester im Erzbistum Köln ? Rückblick und Perspektiven -

Weißt Du, wer ich bin? am 22. März 2017

Der KA hatte in diesem Jahr eine 6. Klasse der Max-Ernst-Gesamtschule eingeladen, die Reise durch drei in unserer Stadt vertretenen Religionen (muslimisch, jüdisch und christlich) anzutreten.

„Bilder von Gott oder Heiligen findet man hier in der Synagoge nicht.“ Vielleicht nicht ganz wörtlich, aber inhaltlich korrekt wiedergegeben, war dies einer der ersten Sätze, die bei der Führung durch die Synagoge an der Roonstr. fielen. Aber auch beispielsweise Gebetsriemen und Gebetskapsel wurden den Kindern gezeigt und erklärt und das Gottesbild des jüdischen Glaubens wurde erläutert.

Vor dem Besuch der Synagoge war die erste Station die Moschee an der Venloer Str. mit Aufenthalt im Gebetssaal. Die Kinder - diesen muss ein großes Kompliment für ihr Interesse und Verhalten gemacht werden - wurden gar nicht müde, Fragen zu stellen: „Wie beten denn Muslime?“ ja sogar „Habt Ihr auch einen Papst?“ war eine Frage, selbst einen Muezzinruf wurde den Kindern zu Gehör gebracht.

Auch in der Herz-Jesu-Kirche am Zülpicher Platz war die Spannung und das Interesse der Kinder ungebrochen, als Hannelore Bartscherer die drei großen christlichen Religionen (orthodox, evangelisch und katholisch) erläuterte. Und immer wieder Fragen: „Warum brennen denn hier Kerzen?“; „Was bedeutet denn diese rote Laterne?“; „Wieso hängt da ein gekreuzigter Jesus, aber ohne Kreuz?“

Erst lange nach dem Mittagsgeläut waren alle Fragen beantwortet.

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