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Anfahrtsbeschreibung

Der Arbeitsbericht des KA "Gesagt - getan" für das Jahr 2016

Termine

Engagiert für Flüchtlinge in Köln
10.11.2017 - Erste Schritte zur Alphabetisierung
Engagiert für Flüchtlinge in Köln
16.11.2017 - Anhörung? Wie können sich Geflüchtete darauf vorbereiten und wie kann ich unterstützen?
Engagiert für Flüchtlinge in Köln
07.12.2017 - Deutschkurse in Köln

Sonst noch ...

Freya von Moltke Gedenktafel
29.03.2017 - Wie hält man Erinnerungen wach? Es ist unabdingbar, an Menschen zu erinnern, die sich für Verständigung und Frieden eingesetzt haben.
Offener Brief der "Jubiläumspriester"
21.02.2017 - Wir freuen uns im KA über den offenen Brief der "Jubiläumspriester" - 50 Jahre Priester im Erzbistum Köln ? Rückblick und Perspektiven -

Gottesdienst "Neuen Halt finden bei Trennung und Abschied"

10. November 2017 19:00 Uhr bis 20:00 Uhr

Beziehungen können scheitern, Ehen können scheitern - oft ein tiefer und schmerzlicher Einschnitt in das Lebenskonzept.  Das wertvolle Ideal gelingender lebenslanger Ehe und ihr sakramentaler Charakter erschweren es bis heute oft, im kirchlichen Kontext auch die nicht gelingenden Ehen im Blick zu halten. Doch schon die Zahl der PartnerInnen, die sich trennen, verbietet ein Wegschauen. Und erst recht fordert es das kirchliche Selbstverständnis, Menschen in "dunklen Stunden" nicht allein zu lassen.

Katholikenausschuss und Ehepastoral im Stadtdekanat Köln setzen hier seit Jahren (seit 2011) bereits ein Zeichen, indem sie einen Gottesdienst anbieten für Menschen nach Trennung oder Scheidung, für Menschen, die allein leben oder in neuer Partnerschaft. Eingeladen sind auch Angehörige und/oder Freunde: alle, "die nahe stehen". Zunächst geschah das einmal im Jahr, inzwischen zweimal im Jahr - im Frühjahr und Herbst.

Der Gottesdienst vermittelt die Botschaft, dass Gott in Krisen und Mutlosigkeit an unserer Seite ist und uns zu neuen Aufbrüchen stärkt. Dieses Thema wird in Lesung, Predigt und Gebeten aufgenommen. Flötenmusik und der Gesang eines kleinen Chores geben Gelegenheit, das Gehörte in Ruhe zu bedenken und zu vertiefen. Die Anwesenden werden eingeladen, eine Kerze zu entzünden und anschließend einen ganz persönlichen Segen zu erbitten. Dabei gibt es immer wieder berührende Begegnungen.

Sehr bewußt ist als Gottesdienstort die Kolumba-Kapelle "Madonna in den Trümmern" gewählt - ist es doch ein Ort mit eigener Symbolkraft: Die ehemals große und bedeutende Kirche ist zerstört, um sie herum wurde eine Kapelle und schließlich das große Museum gebaut; das Fußbodenmosaik (abgebildet auf dem Plakat) ist entstanden aus Steinsplittern – neue Schönheit wächst aus den Trümmern. 


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